Bereits seit nun meh­re­ren Jah­ren unter­stützt die RedIP Ihren Kun­den – Frie­d­­rich-Ebert-Kran­­ken­haus Neu­müns­ter – bei aktu­el­len The­men rund um das Daten­netz­werk.

Das Frie­d­­rich-Ebert-Kran­­ken­haus (kurz FEK) ist ein Kran­ken­haus in Neu­müns­ter und gehört zum 6K-Ver­­­bund der schles­­wig-hol­stei­­ni­­schen Kran­ken­häu­ser. Es wur­de im Jahr 1930 gegrün­det. Allei­ni­ger Gesell­schaf­ter ist die Stadt Neu­müns­ter. Das Frie­d­­rich-Ebert-Kran­­ken­haus ist ein aka­de­mi­sches Lehr­kran­ken­haus für die medi­zi­ni­schen Fakul­tä­ten der Chris­­ti­an-Albrechts-Uni­­ver­­­si­­tät zu Kiel und der Uni­ver­si­tät Ham­burg und ver­fügt über ins­ge­samt 640 Bet­ten.

Auf­grund der sehr hohen Anfor­de­run­gen an das Netz­werk wur­de im Jah­re 2017 ein Ser­vice­ver­trag ein­ge­gan­ge­nen, um die opti­ma­le Betreu­ung sicher zustel­len.

Die RedIP hat auch schon in den Jah­ren zuvor das Frie­d­­rich-Ebert-Kran­­ken­haus Neu­müns­ter unter­stützt. Aller­dings konn­te durch den Ser­vice­ver­trag eine noch enge­re Zusam­men­ar­beit rea­li­siert wer­den. In einer engen Part­ner­schaft wer­den Kon­zep­te erar­bei­tet und anschlie­ßend sicher umge­setzt. So über­mit­telt bei­spiels­wei­se die Radio­lo­gie Rön­t­­gen- und Ultra­schall­bil­der schon seit mehr als zehn Jah­ren per Maus­klick an die behan­deln­den Ärz­te im Haus. Eine vir­tua­li­sier­te Ser­ver­land­schaft, kom­pri­mier­te Daten und elek­tro­ni­sche Archi­vie­rungs­sys­te­me tra­gen im KKH Wil­helm­stift eben­falls dazu bei, dass erfor­der­li­che Infor­ma­tio­nen jeder­zeit auf Knopf­druck ver­füg­bar sind. Und zwar sowohl für die Ver­wal­tung als auch im medi­zi­ni­schen Bereich.

„Die Ether­­net-Swi­t­ches der Vir­tu­al Ser­vices Plat­form von Ava­ya über­zeu­gen nicht nur durch her­vor­ra­gen­de Funk­tio­na­li­tät. Auch preis­lich hat Ava­ya die Nase deut­lich vorn.“

— Mark Bre­de, IT-Lei­­ter, Katho­li­sches Kin­der­kran­ken­haus Wil­helm­stift

Auf einen Blick

Die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on erfasst zuneh­mend auch das Gesund­heits­we­sen.

Um die Mög­lich­kei­ten auto­ma­ti­sier­ter Pro­zes­se künf­tig opti­mal aus­schöp­fen zu kön­nen, baut das Kin­der­kran­ken­haus Wil­helm­stift sei­ne IT-Infra­­stru­k­­tur schritt­wei­se aus.

In Ham­burg sorgt ein red­un­dant aus­ge­leg­tes Net­z­­werk- Clus­ter auf Basis der Vir­tu­al Ser­vices Plat­form (VSP) 8400 Serie für aus­rei­chen­de Band­brei­ten und eine hohe Port­dich­te.

Der Netz­werk­part­ner RedIP unter­stützt die Kli­nik bei der Restruk­tu­rie­rung und dem Betrieb des neu­en Netz­werks. Das ent­las­tet die IT-Mit­­ar­­bei­­ter im Kran­ken­haus und redu­ziert Risi­ken.

Das neue Hoch­si­cher­heits­netz im Kin­der­kran­ken­haus Wil­helm­stift ent­spricht der Norm 80001–1 für medi­zi­ni­sche IT-Net­z­­wer­­ke.

Über die KKH Wil­helm­stift gGmbH

Das Katho­li­sche Kin­der­kran­ken­haus Wil­helm­stift ist ein Fach­kran­ken­haus für Kin­der in Ham­­burg-Rahl­s­­tedt mit 231 Plan­bet­ten. Mit 10.000 sta­tio­nä­ren und 42.000 ambu­lan­ten Pati­en­ten im Jahr zählt die Kli­nik zu den größ­ten Kin­der­kran­ken­häu­sern Deutsch­lands. 700 Mit­ar­bei­ter bemü­hen sich in zwölf Fach­ab­tei­lun­gen um das phy­si­sche und psy­chi­sche Wohl der jun­gen Pati­en­ten.

Dazu wer­den unter ande­rem Bet­ten für schwer brand­ver­letz­te Kin­der sowie ein Level-1-Peri­­na­­tal­­zen­­trum vor­ge­hal­ten. Trä­ger ist die Katho­li­sche Kin­­der­­kran­­ken- haus gGmbH. Das Haus ist gemein­sam mit dem Mari­en­kran­ken­haus Ham­burg und dem Mari­en-Kran­­ken­haus Lübeck Teil der ANSGAR GRUPPE, eines Ver­bunds von katho­li­schen Kran­ken­häu­sern. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.kkh-wilhelmstift.de.

Ergeb­nis­se

  • Moder­ne SDN-Fx-Archi­­te­k­­tur auf Basis von Ava­ya Fab­ric Con­nect
  • Hohe Aus­fall­si­cher­heit und Verfügbarkeit
  • Bes­se­re Last­ver­tei­lung im Netz­werk
  • Flexibilität bei Netz­wer­k­erwei­te­run­gen und ‑anpas­sun­gen
  • Schritt­wei­ser Aus­bau des Netz­wer­kes
  • Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit
  • Gute Unterstützung durch Netz­werk­part­ner RedIP

Gesund unter­wegs im

Kran­ken­haus der Zukunft

Für IT-Lei­­ter Marc Bre­de ist das aber erst der Anfang: „Dem­nächst wol­len wir auf der neo­na­to­lo­gi­schen Inten­siv­sta­ti­on, die wir in unse­rer Schwes­ter­kli­nik im Stadt­zen­trum von Ham­burg betrei­ben, die digi­ta­le Pfle­ge­kur­ve ein­füh­ren“, sagt er. Das bedeu­tet: Sämt­li­che Vital­da­ten der Früh- und Neu­ge­bo­re­nen, die von den medi­­­zin- tech­ni­schen Gerä­ten auf­ge­zeich­net wer­den, flie­ßen auto­ma­tisch in die digi­ta­le Kur­ve ein. Das redu­ziert das Risi­ko manu­el­ler Ein­ga­ben und ver­schafft Pfle­ge­per­so­nal und Ärz­ten einen schnel­len Über­blick über den Zustand der klei­nen Pati­en­ten. Und zwar auf Dau­er: Wenn die Säug­lin­ge die Inten­siv­sta­ti­on ver­las­sen dür­fen und zur Wei­ter­be­hand­lung in das Wil­helm­stift ver­legt wer­den, soll die digi­ta­le Pati­en­ten­kur­ve auch den Ärz­ten dort zur Ver­fü­gung ste­hen.

Jähr­lich betreu­en die rund 700 Ärz­te, Pfle­­ge- und Ver­wal­tungs­kräf­te im Kin­der­kran­ken­haus Wil­helm­stift mehr als 50.000 Pati­en­ten unter 16 Jah­ren.

„Das neue Hoch­si­cher­heits­netz unter­stützt den schnel­len Daten­trans­fer zwi­schen den vir­tua­li­sier­ten Ser­vern und ent­spricht den Vor­ga­ben der Norm 80001–1 für medi­zi­ni­sche IT-Net­z­­wer­­ke.“

— Felix Kuhr, CEO, RedIP GmbH

Digi­ta­le Fie­ber­kur­ve redu­ziert Feh­ler­ri­si­ken

„Das erfor­dert jedoch ein hoch­ver­füg­ba­res und aus­fall­si­che­res Netz- werk, das die bis­lang ein­ge­setz­ten Kom­po­nen­ten nicht abbil­den konn­ten“, fol­gert Bre­de. Des­halb ent­schied das KKH Wil­helm­stift, die kli­nik­wei­te IT-Infra­­stru­k­­tur umfas­send zu moder­ni­sie­ren. Die Basis dafür lie­fert die Sof­t­­wa­re-Defi­­ned-Net­­wor­­king- Archi­tek­tur (SDN Fx) von Ava­ya. Sie setzt auf Ava­ya Fab­ric Con­nect, einer erwei­ter­ten Imple­men­tie­rung der Shor­­test-Path-Bri­d­­ging-Tech­­no­­lo­­gie (SPB) auf und ebnet in der Ham­bur­ger Kin­der­kli­nik den Weg zu einer Viel­zahl digi­ta­ler Pro­zes­se. „Die Ether­­net-Swi­t­ches der Vir­tu­al Ser­vices Plat­form (VSP) von Ava­ya über­zeu­gen aber nicht nur durch her­vor­ra­gen­de Funk­tio­na­li­tät. Auch preis­lich hat Ava­ya damit die Nase deut­lich vorn“, lobt Bre­de.

„Die Seg­men­tie­rung sorgt für eine bes­se­re Last­ver­tei­lung. Außer­dem kön­nen wir dank Ava­ya Iden­ti­ty Engi­ne gezielt steu­ern, wer auf wel­che Daten und Netz­res­sour­cen zugrei­fen darf.“

— Tomas Jes­sen, Sicher­heits­be­auf­trag­ter, Katho­li­sches Kin­der­kran­ken­haus Wil­helm­stift

Poten­zi­el­le Stö­run­gen pro­ak­tiv behe­ben

Das ist wich­tig: Immer­hin hängt das Pati­en­ten­wohl im durch­di­gi­ta­li­sier­ten Kran­ken­haus der Zukunft auch von einer zuver­läs­si­gen IT-Infra­­stru­k­­tur ab. Denn moder­ne Kli­nik­net­ze ver­bin­den nicht nur klas­si­sche Kom­po­nen­ten wie Ser­ver und PCs, son­dern inte­grie­ren eine Viel­zahl medi­zin­tech­ni­scher Pro­duk­te und Anwen­dun­gen und trans­por­tie­ren hoch­sen­si­ble Pati­en­ten­da­ten. Umso wich­ti­ger, dass kein Unbe­fug­ter dar­auf zugrei­fen kann. Dem­entspre­chend hat das KKH Wil­helm­stift die The­men Daten­schutz und IT-Sicher­heit kon­se­quent ganz oben auf der Agen­da. „Der­zeit imple­men­tie­ren wir mit Unter­stüt­zung der RedIP ein umfang­rei­ches Manage­ment­sys­tem, um die Sicher­heit unse­rer IT-Sys­­te­­me wei­ter zu ver­bes­sern“, erklärt Tomas Jes­sen, Sicher­heits- beauf­trag­ter im KKH Wil­helm­stift.

Lösun­gen

Vir­tu­al Ser­vices Plat­form der 4000, 7000, 8000 und 9000 Serie

Ether­net Rou­ting Swit­ches der 8800 und 4800 Serie

Iden­ti­ty Engi­nes

Über Ava­ya

Ava­ya ist ein füh­ren­der, welt­wei­ter Anbie­ter von Lösun­gen und Ser­vices für die Kun­­­den- und Team­bin­dung, die in einer Viel­zahl fle­xi­bler stand­ort­ba­sier­ter oder Cloud-Opti­o­­nen zur Ver­fü­gung ste­hen. Die fab­ric­ba­sier­ten Net­­wor­­king- Lösun­gen von Ava­ya hel­fen, den Ein­satz wich­ti­ger Unter­neh­mens­an­wen­dun­gen und IT-Ser­­vices zu ver­ein­fa­chen und zu beschleu­ni­gen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf www.avaya.com/de.

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